FDA setzt obersten Impfstoff-Regulierer Tage nach abruptem Abgang wieder ein
Die FDA hat ihren obersten Impfstoff-Regulierer zehn Tage nach seinem abrupten Abgang wieder eingesetzt, was Kritik von Experten des öffentlichen Gesundheitswesens und rechtsextremen Kommentatoren hervorrief. Der Abgang stand im Zusammenhang mit einer Behandlung gegen Duchenne-Muskeldystrophie und Kontroversen um COVID-19-Impfstoffe.
Die FDA hat ihren obersten Impfstoff-Regulierer nur zehn Tage nach seinem abrupten Abgang wieder eingesetzt. Der Regulierer ist Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research bei der FDA.
Der Abgang stand Berichten zufolge im Zusammenhang mit Kontroversen um den Umgang der Behörde mit einer Behandlung gegen Duchenne-Muskeldystrophie. Seine Rückkehr stieß bei Experten des öffentlichen Gesundheitswesens und rechtsextremen Kommentatoren auf Kritik und verdeutlicht anhaltende Spannungen hinsichtlich der Entscheidungen der FDA unter der Trump-Administration, insbesondere im Zusammenhang mit der Verwendung von COVID-19-Impfstoffen.