Novartis meldete 2025 einen Umsatz von 54,5 Milliarden Dollar, während der Umsatz von Amarin um 6,5% sank
Novartis meldete für 2025 einen Umsatz von 54,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 8%, während der Gewinn je Aktie um 15% auf 8,98 US-Dollar stieg. Amarin verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang um 6,5% auf 213,6 Millionen US-Dollar und verringerte den Nettoverlust je Aktie von 0,20 auf 0,09 US-Dollar.
Novartis meldete für 2025 einen Umsatz von 54,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 8% gegenüber dem Vorjahr, während der Gewinn je Aktie um 15% auf 8,98 US-Dollar stieg. Amarin berichtete, dass im Geschäftsjahr 2025 der Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,5% auf 213,6 Millionen US-Dollar zurückging, da generische Versionen von Vascepa bereits seit Jahren verfügbar sind.
Amarin verfügt mit Vascepa über ein zugelassenes Produkt auf dem Markt, ein Arzneimittel zur Senkung des Risikos kardiovaskulärer Ereignisse. Das Unternehmen erklärte, es habe seinen Nettoverlust je Aktie durch Personalabbau und weitere Kostensenkungsmaßnahmen von 0,20 US-Dollar im Jahr 2024 auf 0,09 US-Dollar im Jahr 2025 verringert.
Amarin ist zudem in einen Rechtsstreit mit Hikma Pharmaceuticals verwickelt und wirft dem Unternehmen vor, seine generische Version von Vascepa auf eine Weise vermarktet zu haben, die eine weiterhin patentgeschützte Anwendung des Originalmedikaments verletze. Der Fall hat den U.S. Supreme Court erreicht.
Das Unternehmen ging eine Partnerschaft mit Recordati ein, um Vascepa in 59 Ländern, vor allem in Europa, zu vermarkten, und erhielt dafür eine Vorauszahlung von 25 Millionen US-Dollar sowie mögliche Meilensteinzahlungen von bis zu 150 Millionen US-Dollar.
Novartis erklärte, sein Produktportfolio umfasse zahlreiche Therapiebereiche und neuere Produkte wirkten sich bereits deutlich auf die Finanzergebnisse aus. Das umsatzstarke Herzinsuffizienzmedikament Entresto verlor im vergangenen Jahr den Patentschutz, dennoch erwartet das Unternehmen für 2026 weiterhin ein leichtes Umsatzwachstum.
Das Unternehmen erklärte, Fabhalta, eine Behandlung für zwei seltene Erkrankungen, die erstmals im Dezember 2023 zugelassen wurde, habe 2025 einen Umsatz von 505 Millionen US-Dollar erzielt, ein Anstieg von 291% gegenüber dem Vorjahr. Novartis erklärte zudem, es habe seine Ausschüttung seit 1996 jedes Jahr erhöht.