Breakthrough Prizes verleihen bei 12. Zeremonie in Santa Monica sechs Ehrungen im Wert von je 3 Millionen US-Dollar

Die 12. Breakthrough Prizes wurden in Santa Monica verliehen; sechs Auszeichnungen im Wert von jeweils 3 Millionen US-Dollar gingen an Forschende. Die Preise würdigen wissenschaftliche Leistungen in den Bereichen Biowissenschaften, Grundlagenphysik und Mathematik.

Prominente aus Film, Technologie, Musik und Sport kamen am Samstag in Santa Monica, Kalifornien, zu den Breakthrough Prizes zusammen, die im Volksmund als die „Oscars der Wissenschaft“ bekannt sind. Bei der 12. Ausgabe der Preise wurden sechs Auszeichnungen im Wert von jeweils 3 Millionen US-Dollar verliehen.

Die von Philanthropen und Technologieunternehmern mitbegründeten Auszeichnungen würdigen die Forschungsleistungen führender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit in drei großen Kategorien: Biowissenschaften, Grundlagenphysik und Mathematik. Die Breakthrough Foundation wurde von Google-Mitgründer Sergey Brin, Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan, den Wissenschaftsförderern Julia und Yuri Milner sowie der 23andMe-CEO Anne Wojcicki ins Leben gerufen.

Der französische Mathematiker Frank Merle wurde für seine Arbeiten zu nichtlinearen Gleichungen geehrt, die das Verhalten von Wellen, Flüssigkeiten und anderen Systemen beschreiben. Merle sagte, die Finanzierung sei für die Wissenschaft „essenziell“ und „die Wissenschaft ist eine der Grundlagen unserer Zivilisation“.

Auch Hollywood-Stars wie Ben Affleck, Lily Collins, Robert Downey Jr., Gigi Hadid, Anne Hathaway, Jessica Chastain, Gal Gadot, Naomi Watts und Billy Crudup nahmen an der Veranstaltung teil, ebenso wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Bill Gates und Paris Hilton.

Related Articles

References

  1. Hollywood, Silicon Valley turn out for the 'Oscars of Science ' - EWN · ewn.co.za
  2. Hollywood, Silicon Valley turn out for the 'Oscars of Science ' - France 24 · france24.com
  3. These cuts to physics research will be a disaster for UK scientists – and for our standing in the world · theguardian.com